8 avril 2009

Le règne universel de la Bêtise et de la Démagogie,…

c’est pour bientôt, dans une atmosphère rose ou vert (non, rien à voir avec Stendhal !) fluo de politiquement correct.

L’interdiction de fumer dans la rue, c’est pour bientôt

Il fallait s’y attendre. Après les lieux publics et les entreprises, après les bars et les restos, les anti-clopes sont sur le point de remporter une nouvelle victoire. Cette fois, c’est carrément la rue qui est visée. Un décret en ce sens devrait faire son apparition avant l’été. Finies les terrasses enfumées. La clope, c’est à la maison, point barre.
Rien d’officiel encore. Pour le moment, le gouvernement cherche surtout à noyer le poisson devant la bronca attendue. Il faut dire qu’un tiers des Français fument toujours, malgré les campagnes de prévention, interdictions, ou augmentation de prix. Un coût, en terme de santé publique. Plutôt que de taper dans le portefeuille par une nouvelle augmentation du paquet difficile en temps de crise la puissance publique opterait donc pour cette solution radicale.
Pour contrôler les fumeurs de rue, les services du ministère de l’Intérieur planchent sur la création d’une brigade spéciale anti-cigarette. Montés sur rollers pour être plus mobiles et surgir par surprise sur le contrevenant, ces policiers d’un nouveau genre, armés de pistolets à eau de couleur rose ou vert fluo «pour montrer que la police reste proche des jeunes», glisse-t-on au ministère pourront éteindre la cigarette du fautif en l’arrosant. Dorénavant, on pourra aussi dire que «fumer mouille».

Source : Yahoo!News

2 juin 2008

Die Katzen und der Hausherr

Classé dans : Auf deutsch,Plaisanteries — Laurent @ 9:07

Tier und Menschen schliefen feste,
selbst der Hausprophete schwieg,
als ein Schwarm geschwänzter Gäste
von den nächsten Dächern stieg.

In dem Vorsaal eines Reichen
stimmten sie ihr Liedchen an,
so ein Lied, das Stein erweichen,
Menschen rasend machen kann.

Hinz der Murners Schwiegervater,
schlug den Takt erbärmlich schön
und zwei abgelebte Kater
quälten sich, ihm beizustehn.

Endlich tanzen alle Katzen,
poltern, lärmen, daß es kracht,
zischen, heulen, sprudeln, kratzen,
bis der Herr im Haus erwacht.

Dieser springt mit einem Prügel
in dem finstern Saal herum,
schlägt um sich, zerstößt den Spiegel,
wirft ein Dutzend Schalen um;

stolpert über ein`ge Späne,
stürzt im Fallen auf die Uhr
und zerbricht zwei Reihen Zähne: -
Blinder Eifer schadet nur!

6 avril 2008

Nihu-Tscherman (Neu-Deutsch)

Classé dans : Auf deutsch,Etre traducteur,Plaisanteries — Laurent @ 15:42

Aus einem Übersetzer-Forum…

Es wundert mich nur, daß allem Anschein nach hier noch kein Kollege das Thema ‘Nihu-Tscherman’ (Neu-Deutsch) angeschnitten hat, d. h. eine sog. moderne deutsche Sprache, bei welcher etwa 50 bis 70% der Wörter aus dem Englischen ‘hergestylt’… oder gar aus dem Französischen bzw. aus dem Italienischen sinn- und zweckentfremdet werden.
Haben wir es mit einer neuen EU-Sprache zu tun?
Wer packt’s an?
 
Zwiegespräch in der Bahnhofshalle: « Entschuldigen Sie, mein Herr, wo bitte gibt es hier die Fahrkarten? » - »Das heißt nicht Fahrkarten, sondern Billetts!!! » - » Gut, wo gibt es also Billetts? » - »Drüben am Fahrkartenschalter! »

Es geht mit einem Rätsel weiter: worin besteht der Unterschied zwischen Portemonee (gemäß RS-Reform) und Geldbeutel, zwischen Trottoir und Bürgersteig? Friedrich den Großen kann man dafür wohl nicht (mehr) zur Verantwortung ziehen, oder? 
 
Antwort einer Kollegin:
… befindet man sich zum Beispiel in Mannheim und Umgebung, wandelt man auf einem Trottoir und benutzt ein Portemonnaie oder eine (Geld)Börse (bourse…) – Friedrich der Grosse ist unschuldig – hier hat Napoléon Bonaparte seine Spuren hinterlassen .-)) 

Meine Antwort dazu:
Hallo X,
den Großen Fritz habe ich nur als Scherz erwähnt, und an den ‘kleinen’ Napoléon habe ich erst gar nicht gedacht…
Worum es mir eigentlich geht: gibt es den von Z erwähnten korrekten Sprachgebrauch überhaupt noch, wenn jeder (in unserem Fall) Kunde sich seine hauseigene Terminologie zusammenbastelt? Und wir als Übersetzer -von den Agenturen ganz zu schweigen- zu diesem tagtäglichen Sprachmißbrauch nur Ja und Amen sagen können (oder sollen)?

Drei Beispiele:
1 -
Warum werden bei der deutschen Tochtergesellschaft eines französischen Unternehmens Werkstoffe (matériaux) urplötzlich zu Ressourcen? Und warum sind diese sog. Ressourcen nicht wiederwendbar, sondern recycelfähig?
2 - Warum wird in der einen und selben Firmengruppe für das selbe Wort Abgasrückführung je nach Kfz-Marke einerseits die Abkürzung AGR und andererseits die Abkürzung ARF benutzt?
3 - Sind Trainees besser dran als Praktikanten, obwohl sie im selben Atemzug genannt werden und das französische Wort dafür in beiden Fällen stagiaires ist?

Meiner Erfahrung nach zeigen Unternehmen aus dem englischsprachigen Raum viel mehr Respekt für die deutsche bzw. französische Sprache, als es französische bzw. deutsche Unternehmen tun… 

Ich habe grundsätzlich nichts gegen Unterscheidungsmerkmale – finde aber, daß in dieser Hinsicht Übertreibungen (mit oder ohne Terminologie-Datenbanken) zu nichts führen!

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